Nach dem Wahlsieg in Sachsen-Anhalt steht AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund vor der Regierungsbildung – doch sein Vorgehen weckt Zweifel an seinen wahren Absichten. Anstatt Mehrheiten zu sondieren, brüskiert er potenzielle Partner wie das BSW und knüpft die Umsetzung von Wahlversprechen an unrealistische Bedingungen wie eine AfD-Alleinregierung. Die Analyse zeigt auf, ob die Partei in den Ländern tatsächlich Machtverantwortung anstrebt oder sich strategisch in der Oppositionsrolle einrichtet. Hinter verschlossenen Türen feilt der Arbeitskreis Außen der AfD-Bundestagsfraktion derweil an einer Neuausrichtung zwischen Russland und den USA.
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