BRÜSSEL — Die EU wird erst dann weitere Öl- und Dieselreserven freigeben, wenn die Internationale Energieagentur (IEA) klargestellt hat, dass ein solcher Schritt die Energiesicherheit der Union nicht beeinträchtigen würde. Das erklärten drei mit der Angelegenheit vertraute Diplomaten gegenüber POLITICO. Die Gruppe der Sieben – zu der Italien, Japan, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Kanada und die USA gehören – einigte sich am Freitag darauf, 100 Millionen Barrel Öl und Diesel freizugeben. Zuvor hatte die US-Regierung damit gedroht, Dieselexporte zu verbieten, sollte Europa nicht auf seine Ölvorräte zurückgreifen.
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