BERLIN – Im November startet am Kottbusser Tor in Berlin die KI-gestützte Videoüberwachung. 30 Kameras sollen den Platz rund um die Uhr erfassen und mögliche Gewalttaten oder Notfälle automatisch erkennen. Nach einem „Probe-Echtbetrieb“ soll das System Anfang Dezember in den regulären Betrieb gehen. Das Kottbusser Tor ist einer von sieben sogenannten kriminalitätsbelasteten Orten in Berlin. Die rechtliche Grundlage für den KI-Einsatz hat Schwarz-Rot mit der Reform des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes geschaffen.
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