Deutschland befindet sich nicht im Krieg, aber auch nicht mehr im Frieden. Was passiert konkret, wenn das Land militärisch angegriffen wird? Dieser existenziellen Frage stellt sich Generalleutnant Alexander Sollfrank, Befehlshaber des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr, im Gespräch mit Rixa Fürsen. Ein konventioneller Überraschungsangriff gilt dank engmaschiger Überwachung als unwahrscheinlich, doch der hybride Schattenkrieg durch Sabotage und Spionage läuft bereits auf Hochtouren. Die Folge beleuchtet, wie der „Operationsplan Deutschland“ greift, wenn das Land im Ernstfall zur logistischen Drehscheibe für zehntausende NATO-Soldaten wird. Der Verteidigungsfall betrifft längst nicht mehr nur das Militär.
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